Erfahre auf dieser Seite beides: Wie du ein reiner Hobby Pilot wirst und welche Weiterbildungen nach der Ausbildung zum Privat- oder Sportpiloten möglich sind. Vom Nachtflug bis zur Instrumentenflugberechtigung.
Pilot werden: Privatpilot bzw. Hobby Pilot
Ultraleicht Pilot werden:
Wer kostengünstig in das Hobby “Fliegen” einsteigen möchte, der kann über eine Ultraleicht-Pilotenlizenz nachdenken. Den sogenannten “SPL” = Die Sport Piloten Lizenz. Hierbei ist nach Lizenzerhalt allerdings die “Weiterbildung” stark eingeschränkt.
Privatpilot werden: Flugschulen-Verzeichnis
Der LAPL (A) und die PPL (A) berechtigt – kurz gesagt – zum Fliegen von Flugzeugen mit zwei und mehr Sitzplätzen. Man spricht hier von der “Echo-Klasse”.
Traffic Warn-Systeme
Verkehrswarnung, die einfach mitfliegt
Moderne Verkehrswarnsysteme wie PowerFLARM Flex bieten Piloten eine zuverlässige Möglichkeit, den Luftraum um sich herum zu überwachen und rechtzeitig auf Gefahren zu reagieren. Besonders in dicht beflogenen Gebieten oder bei schlechten Sichtverhältnissen ist eine präzise Warnung essenziell. Durch die Kombination von FLARM- und Transponder-Technologie ermöglicht PowerFLARM Flex eine umfassende Erfassung des Luftverkehrs und sorgt für maximale Sicherheit.
Weitere Infos zu PowerFLARM Flex →
PPL-Pilotenausbildung abgeschlossen – Weiterbildung als Hobby Pilot?
Als Privatpilot stehen einem (je nach Lizenz die man besitzt) verschiedenste Möglichkeiten der Weiterbildung zur Auswahl. Einige davon listen wir hier auf:
Flugwetter lernen für den echten Flug in der Praxis
Buschpiloten-Training (Unterseite coming soon)
